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Bei
der Wahl der Pumpenart hat große Bedeutung der Reibfähigkeitsgrad
der Flüssigkeit. Dieser Wert ist in der Tat direkt
von der Lebensdauer der Pumpe verantwortlich.
Daher, bei Anwendung von reibfähigen Flussigkeiten,
sollte die Drehgeschwindigkeit des Rotors niedriger als
möglich sein.
Beim Pumpen von reibfähigen Produkten, sowie beim
Pumpen von Produkten, die eine als Wasser höhere
Zähigkeit besitzen, können die Werte des daneben
gestellten Tafels in beträchtlicher Weise verändert
werden. Daher, in diesen Fällen, empfiehlt es sich
die nächstgrößte Pumpe zu wählen.
Die Tafelwerte beziehen sich nämlich auf Proben,
die mit Flüssigkeiten ausgeführt worden sind,
die eine wassergleichte Zähigkeit besitzen.
Darüberhinaus für einen guten Pumpenbetrieb
muß man beachten, daß im Saugkanal keine Luft
vorhanden sei, sowie daß das zu pumpende Material
fortlaufend im Saugkanal vorhanden sei. Solche Vorsorge
empfiehlt es sich, um vermeiden zu können, daß
die Pumpe leerdreht, mit dem darauffolgenden Gefahr einer
Überhitzung, die den Ständer beschädigen
könnte.
Daher, um eine gute und geeignete Wahl treffen zu können,
sind folgende Punkte in Betracht zu ziehen:
- Installationsart, wo die Pumpe einzusetzen ist.
- Art der Flüssigkeit, die zu pumpen ist.
- Zähigkeit, speziphisches Gewicht, Abreibungsgrad
und Temperatur der zu pumpenden Flüssigkeit.
- Durchmesser der Rohrleitungen.
- Art Motorkupplung. |
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